Vanillekipferl und Hüftspeck.

Kalorien reduzieren zur WeihnachtszeitAlle Jahre wieder … schlägt die „Kalorienbombe Weihnachten“ erbarmungslos zu: An jeder zweiten Ecke lauert ein Punschstand, an dem das süße, heiße Getränk in Massen ausgeschenkt wird. Zusätzlich wird allerorts jede Menge Adventsbäckerei aufgetischt. Und schließlich das große Finale: die Weihnachtsfeiertage, während der landauf, landab gevöllert wird, wie sonst das ganze Jahr über nicht.

Was also tun? Alle Versuchungen meiden, zur Spaßbremse werden und die Vorweihnachtszeit still und einsam im Kämmerchen verbringen?

Weit gefehlt und auch gar nicht notwendig – solange man ein paar gute Tipps beherzigt. Und da sind sie auch schon:

 

Kekse backen einmal anders

Was viele nicht wissen: Bei jedem Keks- und Kuchenrezept kann ca. ein Drittel Zucker, Butter oder Margarine eingespart werden, ohne dass der Geschmack darunter leidet. Übrigens: Mürbteig ist viel fetter als ein Germ- oder Lebkuchenteig.

Alkohol in MaßenZu viele Kalorien bei Backwaren?

Wer beim Weihnachtspunsch Zucker und Alkohol sparen will, kann ihn mit Früchtetee oder Wasser strecken. Für Glühwein sollte man besser Rotweine verwenden, die von Haus aus süßer sind und wenig Gerbsäure haben wie zum Beispiel ein Spätburgunder oder Portugieser. Auch so lässt sich viel Zucker einsparen.

Kekse als Deko? Besser nicht.

Wer ständig süße Versuchungen vor sich herumstehen hat, der greift auch öfter mal zu. Deshalb: Kuchen und Kekse erst dann servieren, wenn sie auch gegessen werden sollen.

Kalorienarme Klassiker

Maroni sind wahre Weihnachtsklassiker – und dabei mit nur 150 Kcal pro Stanitzel viel kalorienärmer als andere Adventsnaschereien. Auch ein Bratapfel ohne Fülle mit 80 Kcal verströmt weihnachtliches Flair und ist dabei fett- und kalorienarm.

Der Tag davor und danach

Vor Weihnachtsfeiern und am Tag danach helfen klare Suppen, Salate oder Erdäpfel mit Gemüse, überschüssige Kalorien auszugleichen. Zum Trinken sind Wasser und ungesüßte Tees ideal. Auf keinen Fall gar nichts essen! Denn damit sind – wie bei jeder Nulldiät – Heißhunger und Fressattacken geradezu vorprogrammiert.

Der ideale Ausgleich

Jedes Mal, wenn man auf den Lift verzichtet und die Stiegen wählt, verbrennt man Kalorien. Und auch jeder Spaziergang ist eine persönliche Bewegungschance. So können die vorweihnachtlichen Zusatzkalorien besser verbraucht werden, ehe sie sich an Hüften, Bauch und Po ablagern.

 

Quelle: http://www.webheimat.at/aktiv/Essen-Trinken/Kulinarische-Rezepte-Archiv/Kekse-Punsch-Gluehwein-Kalorien.html